Handelsimmobilien Report Nr. 1 vom 20.07.2007 |
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| Rezepte für funktionierende Innenstädte, Rasantes Wachstum in den türkischen Metropolen, Einzelhandelsimmobilien als Investment, Eine Mittelstadt möbelt ihre City auf, Passantenfrequenz |
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Der 'Handelsimmobilien Report' befasst sich als wohl einziges deutsches Medium spezifisch mit Einzelhandelsimmobilien. Die Chancen, die der Handel auch in einer reifen Volkswirtschaft bietet, haben internationale Investoren erkannt. Gerade der deutsche Handel, der auf konjunkturell schwierige Jahre in einer demografisch schwachen Volkswirtschaft zurückblickt, ist dadurch in hohem Maß international wettbewerbsfähig geworden.
Anders als bei einer Büroimmobilie verdient der Handelsein Geld wesentlich mit der Immobilie und nicht nur in der Immobilie.
Das Verständnis der Einzelhandelsimmobilie ist in viel stärkerem Maßedurch die Branche bzw. den Nutzer geprägt als z. B. bei einer Büroimmobilie,die eben dann besonders an Wert gewinnt, wenn sie möglichst unabhängigvom jeweiligen Nutzer ist. Der Einzelhandel steht mit Blick auf sichwandelnde Konsumgewohnheiten vor großen Veränderungen. Größere Flächen, Fokussierung auf bessere Standorte in wachstumsstarken Regionen,zeitgemäße Verkaufsräume, zunehmende Sanierungs- oder Nachnutzungsnotwendigkeitenund auch die Anpassung an ältere Konsumenten sind nurerste Stichworte, die Investments in Handelsimmobilien ebenso betreffen wie Projektentwicklung und Asset Management.
Weiteres Kernthema des 'Handelsimmobilien Report' ist der Bereich der Stadtentwicklung. Das Thema hat nicht nur mit Innenstadtbelebung,sondern sehr viel mit der Werterhaltung und Wertsteigerung von Einzelhandelsimmobilienzu tun. Die Erhaltung lebendiger und attraktiver Innenstädtemit zum Teil wertvollem und erhaltenswertem Immobilienbestand hat aberauch einen kulturellen Wert, der jeweils den aktuellen Handelstrends gegenübergestelltwerden muss. |
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Im Editorial befasst sich Herausgeber Werner Rohmert u.a. mit der Einzelhandelsimmobilie, die als eigenes Immobilien-Thema sehr interessant ist. Schließlich verdient der Handel - anders als bei einer Büroimmobilie - sein Geld wesentlich mit der Immobilie und nicht nur in der Immobilie. (Seite 1)
Rezepte für funktionierende Innenstädte: Shopping Center machen vielen deutschen Innenstädten ernsthafte Konkurrenz. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Cities zu steigern, müssen Einzelhandel, Stadtplaner und Eigentümer der Immobilien gemeinsame Konzepte entwickeln. (Vierbuchen, Seite 2)
Rasantes Wachstum in den türkischen Metropolen: Der Wirtschaftsboom der vergangenen Jahre hat dazu beigetragen, dass sich der Einzelhandel zum dynamischsten Markt der Türkei entwickelt hat. Davon profitieren vor allem moderne Handelskonzepte wie Shopping Center. (Müller, Seite 4)
Einzelhandelsimmobilien als Investment: Wer in Handelsimmobilien investiert, profitiert von hoher Wertbeständigkeit und stabilen Cash-flows. Doch Geschäfte müssen sich dem Konsumwandel anpassen. Deshalb ist ein gutes Asset Management ein „Muss“. (Vierbuchen, Seite 7)
Eine Mittelstadt möbelt ihre City auf: Mit Hilfe der Immobiliengruppe Redevco entwickelt Viersen ein Shopping Center, das wieder Lebensmittelmärkte in die City bringt. Gegen die Sogwirkung großer Metropolen wie Düsseldorf müssen Mittelstädte Akzente setzen. (Vierbuchen, Seite 9)
Passantenfrequenz: Auf den ersten Blick sind die Ergebnisse von Frequenzanalysen sehr interessant. Doch wenn zwei Unternehmen am selben Tag zählen und zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, dann gibt das Anlass zum nachdenken. (Rohmert, Wrede, Seite 10). |
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| Typ: |
Report |
| Kategorie: |
Einzelhandel |
| Schwerpunkt: |
Immobilien Trends |
| Jahrgang: |
07/2007 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
12 Seiten, div. Tabellen und Abb.
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