Europäische Immobilienmärkte im Vergleich |
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| Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Verflechtung der europäischen Immobilienmärkte liefert die Studie für Investoren, Projektentwickler, Anleger und Nutzer entscheidungsrelevante Informationen für strategische Management-Entscheidungen. |
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Die Studie beschränkt sich zunächst auf 15 Länder in Westeuropa mit den
27 wichtigsten Städten. Ein Vergleich mit osteuropäischen Standorten
ist im Laufe des Jahres vorgesehen. Die Untersuchung liefert für
Investoren, Projektentwickler, Anleger und Nutzer
entscheidungsrelevante Informationen für das praktische strategische
Management:
- Präzise Analysen und Prognosen mehr als nur gesammelte Marktdaten
- Know-how durch langfristige internationale Branchenkontakte
- Informationen aus umfassenden und anerkannten Datenbanken
- Nutzung eines etablierten internationalen Netzwerkes
- Einheitliche Vergleichswerte für unterschiedliche Märkte
- Berücksichtigung aller investorenrelevanten Immobiliensegmente (Büro, Einzelhandel, Wohnungsbau, Spezialimmobilien)
Der Gesamtbericht mit über 300 Seiten enthält zahlreiche übersichtliche Tabellen, Abbildungen und Grafiken.
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Ausgangssituation am Immobilienmarkt Europa
Die europäische Immobilienwirtschaft befindet sich in einem großen Umbruch. Die Ursachen sind: - Die fortschreitende Interdependenz der Märkte durch das Zusammenwachsen der Länder,
- die zunehmende Markttransparenz mit Einführung des Euro,
- Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen für Investoren und Anleger,
- die Globalisierung und Internationalisierung der Nachfrager und Nutzer sowie
- Veränderungen im Verhalten der Teilnehmer auf den Immobilienmärkten.
- Der
Immobilienmarkt Europa rückt stärker ins Blickfeld aber nicht in
allen Ländern gleichermaßen. Nicht nur die ausländischen
Immobilienmärkte gewinnen für die deutschen Anleger an Bedeutung, auch
der deutsche Markt wird für ausländische Investoren wieder attraktiver.
Die fortschreitende Verflechtung der europäischen
Immobilienmärkte geht einher mit einer künftig noch intensiveren
Einbettung der Immobilienwirtschaft in die Entwicklung wesentlicher
gesamtwirtschaftlicher Eckdaten. Die Interdependenz der Märkte wird
durch die Globalisierung verstärkt. Renditeerwägungen der Investoren zu
Lasten anderer Anlagemotive treten zunehmend in den Vordergrund. Kann der Immobilienmarkt künftig diese Erwartungen noch befriedigen? Welche Segmente sind gefragt?
Lag in der Vergangenheit das Schwergewicht trendbestimmender
Marktfaktoren eindeutig auf der Nachfrageseite, so wird sich dies in
Zukunft ändern. Der Trend in der Wirtschaft zur Ausgliederung von
Immobilienvermögen aus dem operativen Geschäft wird in Zukunft stärker
in den Vordergrund rücken und zugleich für einen nachhaltigen
Strukturbruch in der Immobilienwirtschaft sorgen. Die Anzahl der
handelnden Akteure sinkt, die Professionalität der verbleibenden
Marktteilnehmer steigt. Die Folge ist: Der Wettbewerb wird
härter, der "Kampf" um die besseren Objekte und die höheren Renditen
nimmt weiter zu. Was sind die Auslesekriterien und was sind in Zukunft
Erfolgsgaranten? Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: 1 Sozioökonomische Rahmenbedingungen in Europa bis 2005 1.1 Bevölkerungsentwicklung 1.2 Wirtschaftswachstum 1.3 Auswirkungen des Euro 2 Grundzüge der Entwicklung der europäischen Immobilienmärkte 3 Die wichtigsten europäischen Immobilienmärkte im Einzelnen (Gliederung für verschiedene Länder und Städte) 3.1 Wohnungsbau 3.2 Büroimmobilien 3.3 Einzelhandel 3.4 Spezialimmobilien 3.5 Gewerbeparks (teilweise) 3.6 Investitionen 3.7 Immobilienfinanzierung 4 Strategische Veränderung der Angebots- und Nachfragebedingungen 4.1 Renditeerwartungen 4.2 Rechtliche Determinanten 4.3 Anlagepräferenzen 5 Bewertung und Vergleich der einzelnen Immobilienmärkte 5.1 Marktvolumina 5.2 Mieten, Preise und Renditen im Vergleich 5.3 Investitionshöhen und -arten 5.4 Immobilienfinanzierung
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| Typ: |
Marktstudie |
| Kategorie: |
Einzelhandel |
| Schwerpunkt: |
Europäische Immobilienmärkte |
| Jahrgang: |
12/2001 |
| Anbieter: |
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| Autor: |
Bulwien AG |
| Umfang: |
300 Seiten, viele Abbildungen und Tabellen
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