Studie Desinvestment von Unternehmensimmobilien |
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| Immobilien verursachen in Deutschland mit bis zu 15 Prozent die zweit-höchsten Kosten eines Unternehmens nach dem Personal. Das ist meist viel mehr als sie einbringen. Zudem binden sie etwa 10 Prozent des bilanziellen Kapitals. Eine wertorientierte Unternehmensführung jedoch verlangt, Kapital für das Geschäft freizusetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Während bei den deutschen Unternehmen im Durchschnitt die Eigentumsquote bei 60 Prozent liegt, beträgt sie in Großbritannien etwa 40 Prozent und in den USA gar nur 30 Prozent. Die Gründe für die auffällige Zurückhaltung deutscher Unternehmen beim Verkauf ihrer Immobilien untersucht die Studie "Desinvestment von Unternehmensimmobilien unter besonderer Berücksichtigung der Vermarktungsmöglichkeiten" des Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) in Darmstadt. Begleitet und unterstützt wurde das FBI dabei von Colliers PropertyPartners. |
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| Die Grundgesamtheit der Untersuchung bildeten Unternehmen, die schon
Erfahrung mit der Vermarktung von unternehmenseigenen Immobilien
gesammelt haben oder eine Veräußerung anstreben. Enthalten waren alle
DAX-Unternehmen. Befragt wurden insgesamt 148 deutschen Großunternehmen
mit mindestens 8.000 Mitarbeitern, die eine Desinvestition überhaupt
durchführen können. Mehr als die Hälfte von ihnen orientiert sich dabei
nicht an einem spezifischen Renditeziel. |
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- Vorwort
- Die Kernaussagen - ein Überblick
- Defizite in deutschen Unternehmen
- Zielsetzungen beim Desinvestment
- Alternativen bei der Vermarktung
- Wege zum Erfolg
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| Typ: |
Marktstudie |
| Kategorie: |
Gewerbeimmobilien |
| Jahrgang: |
02/2005 |
| Anbieter: |
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| Autor: |
FBI |
| Umfang: |
12 Seiten, div. Abb. |
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