Immobilienpreise und Geldpolitik |
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| Zahlreiche europäische Länder verzeichneten in den letzten zehn Jahren stark steigende Preise für Wohnimmobilien. Seit zwei Jahren jedoch deutet vieles darauf hin, dass der Preisanstieg überzogen war. Auf der Angebotsseite hat bereits eine Korrektur begonnen; anfällig sind vor allem Märkte in Ländern mit flexiblen Hypothekenkrediten. Zentralbanken sollten intensiv über ihre Bewertungsmodelle kommunizieren, wenn sie eine Blase der Vermögenswerte vermuten, und versuchen, Probleme auf die Sektoren zu begrenzen, in denen die Blase entstanden ist. Einen Anlass, über die Stabilisierung der Verbraucherpreise hinaus tätig zu werden, gibt es aber nicht. |
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Preisboom bei Wohnimmobilien geht zu Ende
Fundamentaldaten konnten Marktdynamik nur teilweise erklären
Systeme mit flexiblen Hypothekenzinsen anfälliger für Korrektur
Die Rezession im US-Bausektor dämpft das BIP-Wachstum
Im Euroraum war der Anstieg der Wohnimmobilienpreise im Durchschnitt weniger ausgeprägt
Es gibt keine Begründung dafür, dass Zentralbanken neben der Stabilisierung der Verbraucherpreise auch Vermögenspreise steueren sollten.
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| Typ: |
Trendbericht |
| Kategorie: |
Immobilienfinanzierung |
| Schwerpunkt: |
Europäische Immobilienmärkte |
| Jahrgang: |
12/2007 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
8 Seiten, div. Abb. und Tabellen
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