Wohnflächennachfrage in Deutschland |
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| Die Wohnfläche pro Kopf wird in Westdeutschland von heute 46 Quadratmetern um gut 20 Prozent auf 56 Quadratmeter im Jahr 2030 wachsen. In den neuen Ländern ist die Steigerungsrate sogar doppelt so hoch, der bisherige Rückstand reduziert sich im gleichen Zeitraum von acht auf nur noch einen Quadratmeter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). |
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- Die Studie verwendet die Variante IV der 10. koordinierten Bevölkerungsprognose sowie die Einkommen- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Jahres 2003
- Viele übersichtliche Charts und Tabellen
- Kostenloser Download
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WOHNFLÄCHENNACHFRAGE IN DEUTSCHLAND
- Bisherige Trends und Strukturen
- Ausblick bis 2030
- Fazit
ANHANG: METHODIK DER WOHNFLÄCHENPROGNOSE
Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNG 1: ES GEHT AUCH GÜNSTIGER – EIGENHEIM IM OSTEN EIN VIERTEL PREISWERTER
ABBILDUNG 2: RENTNER UND PENSIONÄRE KONSUMIEREN PRO KOPF DIE GRÖßTEN WOHNFLÄCHEN
ABBILDUNG 3: BIS ZUM ALTER VON 50 JAHREN WIRD DIE WOHNUNG GRÖßER
ABBILDUNG 4: WOHNEIGENTUM IST DIE KINDERFREUNDLICHERE WOHNFORM
ABBILDUNG 5: MEHR HAUSHALTE UND STEIGENDER WOHLSTAND ERHÖHEN WOHNFLÄCHENNACHFRAGE
ABBILDUNG 6: KÜNFTIGE ZUSATZNACHFRAGE REFLEKTIERT ÜBERWIEGEND WOHLSTANDSEFFEKT
Tabellenverzeichnis
TABELLE 1: WOHNFLÄCHENZUWACHS VON MIETERN UND SELBSTNUTZERN IN DEN LETZTEN ZEHN JAHREN
TABELLE 2: ALTERSSTRUKTUR DER BEWOHNTEN WOHNUNGEN IM OST-WESTVERGLEICH 2003
TABELLE 3: ENTWICKLUNG DER WOHNFLÄCHEN 1993-2003 UND PROGNOSE BIS 2030
TABELLE 4: SCHÄTZKOEFFIZIENTEN ZUR BERECHNUNG DER WOHNFLÄCHEN UND WOHNEIGENTUMSQUOTEN
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| Typ: |
Marktstudie |
| Kategorie: |
Wohnimmobilien |
| Schwerpunkt: |
Immobilien Trends |
| Jahrgang: |
09/2005 |
| Anbieter: |
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| Autor: |
empirica AG |
| Umfang: |
22 Seiten, div. Abb. und Tabellen
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