IVD Marktbeobachtung: Was kostet Wohnen? Mietbelastung eine Frage der Betriebskosten |
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| Deutschland ist ein Mieterland. Weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger wohnt zur Miete. Der Anteil der Bevölkerung, die sich Wohneigentum angeschafft haben, beträgt nur 43 %. Damit ist Deutschland Schlusslicht in Europa. Wohnen zur Miete ist aber nicht in jedem Fall die günstigste Alternative. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der IVD-Marktbeobachtung. Im Durchschnitt der untersuchten 100 Städte Deutschlands beträgt der Anteil für Miete und Betriebskosten über 35 % am mittleren Haushaltsnettoeinkommen. |
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- Übersichtliche tabellarische Darstellung
- Einmaliger Überblick über die tatsächliche Belastung der Haushalte durch Miete UND Betriebsnebenkosten
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- Stadt
- Bundesland
- Haushaltsnettoeinkommen Median in EUR
- Wohnungsmieten - Nettokaltmieten, EUR je qm Wohnfläche, monatlich bezogen auf ca. 3 Zimmer, ca. 75 qm, ohne öffentl. geförd. Wohnungsbau / Fertigstellung ab 1949 (Wiedervermietung/Neuvertragsmiete)
- mittlerer Wohnwert EUR/qm
- Nettokaltmieten EUR/75qm
- Annahme: 2,20 EUR/m2 Wohnnebenkosten
- Gesamtmiete in EUR
- Mietbelastung (Haushaltsnettoeinkommen / Miete)
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| Typ: |
Marktstudie |
| Kategorie: |
Wohnimmobilien |
| Schwerpunkt: |
Miet- und Kaufpreise |
| Jahrgang: |
12/2008 |
| Anbieter: |
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| Umfang: |
5 Seiten und diverse Abbildungen
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